Auf die Einschulungen am Samstag folgt in Berlin der heutige erste Schultag und damit beginnt das Herbstsemester der Volkshochschulen. Aus diesem Anlass wiederhole ich hier noch einmal die Pläne für die Zehlendorfer Operngespräche vom September bis Dezember 2026:
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Ich musste jetzt schon Termine ab Januar angeben, das wären vorläufig:
13. Januar; 20. Januar; 27. Januar; 10. Februar; 17. Februar; 24. Februar; 10. März; 17. März; 24. März; 31. März
Die Termine sind nicht in Stein gemeißelt; wenn wir uns am 16. September in Zehlendorf sehen, können wir darüber sprechen und kann versuchen noch etwas zu ändern. Veilleicht wollen Sie ja an Ostern wegfahren, dann wären 24. und 31. März ungünstig. Wir könnten die Termine dann z. B. nach hinten verlegen. Oder wir könnten uns auch am 3. Februar und am 3. März treffen, dann wär der Kurs schon am 17. März zu Ende.
Welche Opern wir an den Terminen besprechen, können wir später festlegen. Wenn wir uns ganz auf die Berliner Neuproduktionen konzentrieren, wären das Der fliegende Holländer, Così fan tutte, Manon Lescaut, Otello, War Requiem und La forza del destino. Vier Abende wären noch frei (Król Roger und Königskinder sind ja jetzt schon dran). Schauen Sie also noch in die Aufstellung der auswärtigen Neuproduktionen (rechts anklicken: »Neuinszenierungen in der Spielzeit 2026/27«. Anregungen können Sie mir per e-Mail über das Kontaktformular in der rechten Spalte schicken. Unter E-Mail müssen Sie Ihre eigene funktionierende Mailadresse angeben, sonst kommt bei mir nichts an.
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Bis Dienstag, 2. September, muss ich das Angebot für den zweiten Kurs im Mai/Juni (5. Mai bis 2. Juni) machen. Wir hatten, glaube ich, schon einmal darüber gesprochen, dass es »Fünf Abende mit Beethoven« sein könnten – 2027 wird in aller Welt der 200. Todestag von Beethoven gefeiert. Alternativen wären »Fünf Abende mit der Mathäuspassion« (1727, nicht 1729, wie man lange glaubte, wurde sie in Leipzig uraufgeführt) oder etwas opernnäher »250 Jahre Oper in deutscher Sprache als Nationalsingspiel«: 1777 wurde das Nationaltheater in Mannheim gegründet, von wo wesentliche Impulse zur Entwicklung der deutschen Oper ausgingen. Wenn Sie noch Anregungen dazu haben, also bitte ganz schnell.
Herzlich grüßt, Ihr Curt A. Roesler
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